Bitte die Petition gegen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts (Anscheinswaffen/ Selbstlader) mitzeichnen. Es sind schon über 6.000 Unterschriften. Wir wollen ein starkes Signal senden. Nur bis 7.2.2012 möglich.
Link
JagdWaffenNetz
Themenschwerpunkte
Interview mit Oberland Arms: "Flagge zeigen" für Legalwaffenbesitz
Oberland Arms aus Huglfing in Bayern ist nicht nur als Hersteller der führenden Selbstladebüchse OA-15 in Erscheinung getreten, sondern auch wegen des beispielhaften Engagement des Unternehmens für den privaten Legalwaffenbesitz. Zuletzt stieß eine Stellungnahme gegen die erneute Forderung der Grünen nach weiterer Verschärfung des Waffengesetzes, die sich u.a. ausdrücklich gegen sogenannte kriegswaffenähnliche Selbstlader richtet und damit ohne jede kriminalistische Evidenz einen erheblichen juristischen Rückschritt darstellt, auf großes Interesse - nicht nur bei legalen Waffenbesitzern. Grund genug für ein Interview mit dem Unternehmen.
Machtdemonstration: Alpini-Aufmarsch in Bozen 2012
Vom 11.-13. Mai 2012 findet in Südtirols Hauptstadt Bozen der 85. „Nationalappell“ des Reservistenverbandes der italienischen Gebirgstruppe der „Alpini“ statt. 400.000 erwartete Teilnehmer werden die südlichste Stadt des deutschen Sprachraums in ein italienisches Heerlager verwandeln. An diesem unfreiwilligen Schnittpunkt der Völker werden solche „Machtdemonstrationen“ mit größter Sensibilität registriert. Auf Facebook sagen Alpini-Gruppen offen, was das Organisationskomitee nicht offen zugibt, daß das Treffen eine „nationalistische Kundgebung“ für die „Italianità“ Südtirols, Pardon „Alto Adige“ ist. Den Südtirolern und der Öffentlichkeit soll demonstriert werden, daß Bozen, Pardon Bolzano eine italienische Stadt ist.
Aus dem Tagebuch eines illegalen Waffenbesitzers. Satire
Montag, X.X.2011
Montag, frühmorgens. Bin auf dem Weg zum Großmarkt. War ne lange Nacht gestern. Zu viel getrunken. Aber wenn der Kerl aus der „Jägerstube“ nicht zahlen kann, hol ich’s mir eben in Naturalien. Man hat der gespurt. Kann sich freuen, dass wir nur zu dritt da waren. Verdammter Asti.
Montag, frühmorgens. Bin auf dem Weg zum Großmarkt. War ne lange Nacht gestern. Zu viel getrunken. Aber wenn der Kerl aus der „Jägerstube“ nicht zahlen kann, hol ich’s mir eben in Naturalien. Man hat der gespurt. Kann sich freuen, dass wir nur zu dritt da waren. Verdammter Asti.
Jagd mit Schwarzpulverwaffen - Viel Können und Fachwissen
Die deutsche Jagdkultur gehört sicherlich mit zu den wichtigsten Impulsgebern weltweit, aber ihre heutige Form hat keinen universellen und unvergänglichen Anspruch - noch nicht einmal in Deutschland. Zwar gibt es Vorbehalte gegen die Jagd mit Bogen/Armbrust, Kurzwaffe, Schwarzpulver oder Blankwaffen, aber nichts davon ist grundsätzlich illegitim oder nicht waidgerecht, wenn es fachmännisch und ethisch betrieben wird und im Einklang mit geltendem Recht ist (z.B. USA oder Südafrika, Namibia). Im besonderen Maße trifft das auf die in Deutschland rechtlich einwandfreie Jagd mit Schwarzpulverwaffen zu. In einem Interview mit Thomas Leigh Dobert wollen wir für mehr Klarheit eintreten. Er ist seit 38 Jahren Jäger und Schwarzpulverschütze in Deutschland, anfangs mit Ausländerjagdschein (da gebürtiger Amerikaner). Nach Einbürgerung hat er das "grüne Abitur" abgelegt und jagt mit deutschem Jagdschein.
"Alle Fakten sprechen für und nicht gegen die legalen Waffenbesitz" - Interview mit Michael Kuhn
Michael Kuhn ist vielen von uns durch sein engagiertes und pointiertes Blog "guntalk.de" bekannt, das in einer Zeit aktuell erneut drohender Gesetzesverschärfungen und passiver Verbände von nicht wenigen Legalwaffenbesitzern als kommunikative Speerspitze betrachtet wird. Diese Aufgabe ist von Versuchen überschattet, diese Stimme schweigen zu lassen oder als kontraproduktiv zu brandmarken. Grund genug, einen "Blick hinter die Kulissen" zu werfen. Wie auch in seinem Blog immer wieder durchscheint, geht es zwar vordergründig um Waffenrecht - darüber hinaus aber auch um die Freiheitsrechte mündiger Bürger.
"Blutbad" in Lüttich
Erneut Amok durch "Waffennarren"? Die "üblichen Verdächtigen", bestimmte rot-grün-schwarze Politiker, Aktionsbündnisse und "engagierte" Medien von taz bis Zeit, schweigen. Das "Blutbad" (diesen Begriff lieben die Medien) von Lüttich ist nicht von einem Sportschützen (sehr verdächtig), Sammler (verdächtig) oder Jäger (mittel-verdächtig, aber extra-Pfui weil Bambi-Killer) begangen worden, sondern offenbar von einem 32 Jahre alten marokkanischen Drogenhändler, der wegen Gewalt-, Sexual- und Drogendelikten bereits mehrfach und nachhaltig auffällig und verurteilt worden war.
Experten international verfügbar. Nutzung südafrikanischer Landwirtschaftsexpertise
Die Landwirtschaftsunion Transvaal (Transvaal Agricultural Union, TAU SA) in Südafrika hat seit längerem ihre Sorge über die „affirmative action“ geäußert, die Politik der südafrikanischen Regierung, die Jobs bevorzug an Schwarze vergibt. „Der Preis der ideologischen Obsession, die weiße Mitarbeiter mit Erfahrung und Kenntnissen einfach durch farbige Menschen ersetzt, ist inzwischen für Südafrika zu hoch geworden“, sagt die Landwirtschaftsunion und fordert, dass das Land den Anschluss an internationale landwirtschaftliche Forschung und Technologien nicht verlieren dürfe.
Abonnieren
Posts (Atom)