Chris Kyle. American Sniper. Rezension.

Der Texaner Chris Kyle diente zehn Jahre lang bei der US-Spezialeinheit Navy Seals (1999-2009) und nahm an vier Einsätzen im Irak teil. Er ist mit 160 offiziell verbrieften Abschüssen der erfolgreichste Scharfschütze der US-Streitkräfte. Nach seinem Abschied aus der Navy gründete er eine Sicherheitsfirma, engagierte sich für Veteranenangelegenheiten und veröffentlichte seine Autobiographie "American Sniper" bis er im Februar 2013 von einem anderen Veteranen auf einem Schießplatz erschossen wurde.

Vorbereitung auf die Büffeljagd

Der afrikanische Kaffern Büffel (alias Cape Buffalo, alias „Black Death“ u.a.) gehört zu den Big Five und ist eine der gefährlichsten Großwildarten der Welt. Seine Schusshärte, seine Aggressivität und sein Verhalten, wenn er angeschweißt ist, machen ihn zu einem gefährlichen Gegner, auf den man sich so gut es geht vorbereiten sollte.

Oscar Pistorius und die Kriminalität in Südafrika

Der Paralympic Sport-Star Oscar Pistorius ist in Südafrika angeklagt, seine Freundin, das Model Reeva Steenkamp getötet zu haben. Während Pistorius erklärt, Steenkamp versehentlich getötet zu haben, weil er sie für einen Einbrecher hielt, wirft ihm die Anklage Mord vor. Der Fall ist von einer polizeilichen Untersuchung inzwischen zu einer PR-Kampagne auf internationaler Bühne abgeglitten, die der regierende ANC ausnutzt, um von eklatanten Problemen Südafrikas abzulenken. Dabei verschweigen westliche Medien wesentliche Hintergründe dieser Kampagne.

Kampfmesser

Der Einsatz der blanken Waffe wie eines Messers wird anders betrachtet als der Einsatz von Schußwaffen oder gar modernen Waffensystemen: als brutaler, schmutziger und schwieriger. Dennoch gibt es nur wenige Waffen mit einer derartig großen kulturhistorischen Bedeutung.

Jagd in Afrika. Eine Obsession.

Viele Jäger kommen niemals nach Afrika und ziehen es auch nie in Erwägung. Andere kommen nach Afrika und kommen wieder und wieder. Die Bezeichnung "Afrika-Virus" ist sicherlich falsch und wohl eher dem Unverständnis der Außenstehenden zu verdanken. Die meisten Angehörigen der internationalen Bruderschaft der Afrikajäger würden es wohl anders erklären: als Liebe zu diesem großartigen, unglücklichen Kontinent und Besessenheit von seinem Wild.

Der ANC im Exil. Rezension.

Stephen Ellis lehrt an der Universität Amsterdam und ist ein profunder Kenner des African National Congress (ANC), der ehemaligen Untergrundorganisation, die als politische Partei seit 1994 in Südafrika die Regierung stellt. Nicht nur, weil Ellis Mitglied der Wahrheitskommission ("Truth and Reconciliation Commission") nach dem Ende der Apartheid war, erhellt sein Buch viele Hintergründe, die zum Verständnis des heutigen Südafrika wichtig sind.

Preparedness und Survival. Ein alter neuer Blick.

Die Bewegung derer, die sich auf so etwas wie "das Ende der Welt wie wir sie kennen" vorbereiten, ist nicht nur in den USA stark, sondern auch in Deutschland. Bücher und Internetforen zu einschlägigen Themen oder Onlineshops mit einschlägigen Produkten sprechen eine klare Sprache. Ich denke, daß vieles an dieser Bewegung und dem was sie denkt richtig ist, vieles aber auch falsch. Ich möchte mit diesem Beitrag einen neuen Blick auf das Thema Preparedness und Survival ermöglichen. Keine Theorie. Eine ganz erprobte Perspektive.

Klappsäge Laplander und Messer Mora Companion


Messer und Klappsäge sollten bei keinem Pirschgang, in keiner Jagdhütte und in keinem Revierfahrzeug fehlen. Wenn es immer dabei sein soll, sollte beides leicht sein. Und am besten sollte es auch preiswert genug sein, um gleich mehrere Garnituren zu kaufen und sie bei Verlust oder starker Beschädigung ersetzen zu können. Im unteren Preissegment kann man viel falsch machen. Man kann aber für nur rund 40 Euro erstklassige Ausrüstung kaufen wie zum Beispiel ein Mora Messer und eine Laplander Klappsäge.

Pelz: Tierrechtler und Jagdgegner auf dem Rückzug

Pelz ist nachhaltig. Und Pelz ist wieder modern. Pelzgegner versuchen zwar nach wie vor das Gewinnen, Verarbeiten und Tragen von Pelzen zu stigmatisieren – meistens mit unfairen, teilweise auch mit illegalen Mitteln, aber mit immer weniger Erfolg.

Jagd in Botswana endet 2014

Der Präsident von Botswana, Ian Khama, dessen autoritärer Führungsstil wiederholt von der innenpolitischen Opposition und auch im Ausland kritisiert wurde, hat mit Beginn ab 2014 das Ende der legalen Jagd in seinem Land erklärt. Diese Entscheidung betrifft nicht nur ausländische Trophäenjäger, sondern auch einheimische Ethnien, deren Landrechte damit verletzt werden.