"Blutbad" in Lüttich

Erneut Amok durch "Waffennarren"? Die "üblichen Verdächtigen", bestimmte rot-grün-schwarze Politiker, Aktionsbündnisse und "engagierte" Medien von taz bis Zeit, schweigen. Das "Blutbad" (diesen Begriff lieben die Medien) von Lüttich ist nicht von einem Sportschützen (sehr verdächtig), Sammler (verdächtig) oder Jäger (mittel-verdächtig, aber extra-Pfui weil Bambi-Killer) begangen worden, sondern offenbar von einem 32 Jahre alten marokkanischen Drogenhändler, der wegen Gewalt-, Sexual- und Drogendelikten bereits mehrfach und nachhaltig auffällig und verurteilt worden war.

Experten international verfügbar. Nutzung südafrikanischer Landwirtschaftsexpertise

Die Landwirtschaftsunion Transvaal (Transvaal Agricultural Union, TAU SA) in Südafrika hat seit längerem ihre Sorge über die „affirmative action“ geäußert, die Politik der südafrikanischen Regierung, die Jobs bevorzug an Schwarze vergibt. „Der Preis der ideologischen Obsession, die weiße Mitarbeiter mit Erfahrung und Kenntnissen einfach durch farbige Menschen ersetzt, ist inzwischen für Südafrika zu hoch geworden“, sagt die Landwirtschaftsunion und fordert, dass das Land den Anschluss an internationale landwirtschaftliche Forschung und Technologien nicht verlieren dürfe.