Die Vorbereitung auf einen mysteriösen „Tag X“ ist seit dem Zerbrechen des Warschauer Paktes, dem Nichteintreten des Jahr 2000-Disasters und schließlich dem Ausbleiben einer auf den Einzelnen durchschlagenden Weltwirtschaftskrise wie 1929 etwas aus der Mode gekommen jedenfalls als Breitenbewegung in den USA und in Europa oder als staatlich oder halbstaatlich alimentierte Struktur (z.B. der weitgehend ausgestorbene Zivilschutz). Diese Bewegung hat in verschiedener Hinsicht durchaus auch Anlass zur Kritik gegeben. Unzweifelhaft ist der grundsätzliche Gedanke der Vorbereitung auf Krisenszenarien aber nach wie vor berechtigt.
Themenschwerpunkte
Kriegspropaganda im Zweiten Weltkrieg
Befragungen der Alliierten vom März 1945 zeigten, dass zwischen Dezember 1944 und März 1945 zwischen 66 und 90 Prozent der gefangenen Deutschen alliierte Flugblätter gesehen hatten. Rund zwei Drittel von ihnen gaben an, dadurch auch beeinflußt worden zu sein. Auch wenn diese Zahlen in der besonderen Situation der sich abzeichnenden deutschen Niederlage gesehen werden müssen, vermitteln sie doch einen ungefähren Begriff vom Potenzial der Kriegspropaganda.
Notwehr in Sittensen?
In Sittensen (Niedersachsen) hat eine Bande von fünf Albanern, darunter mindestens ein bekannter Intensivtäter, einen 77 Jahre alten gehbehinderten Mann auf seinem Grundstück überfallen. Als die Täter den Mann beraubt hatten, einen Tresor fanden und versehentlich Alarm auslösten, kam es zu einem Durcheinander, in dessen Verlauf der alte Mann einen Täter mit seiner Legalwaffe erschoss. Schon regt sich Protest. Darf man Schwerkriminelle, die Leib und Leben bedrohen, erschießen?
Die große Irreführung. Warum legaler Waffenbesitz auf der Agenda steht
Ein Kommentar
Nicht nur Legalwaffenbesitzer, sondern auch aufgeschlossene Zeitungsleser und Fernsehzuschauer können sich mit Recht fragen, warum legale, private Waffen immer und immer wieder auf der Agenda von vielen Medien, Behörden und Politikern stehen, obwohl das ihrer Kriminalitätsrelevanz nicht ansatzweise entspricht, und es zeitgleich erhebliche andere Probleme der Inneren Sicherheit gibt. Die Begründung ist einfach: Eben weil die Innere Sicherheit zeitgleich vor komplexen, schwer beherrschbaren Herausforderungen steht, für die Lösungsstrategien schwer medial vermittelbar sind und den Durchschnittsbürger beeinträchtigen, muss der Legalwaffenbesitz thematisiert werden.
Nicht nur Legalwaffenbesitzer, sondern auch aufgeschlossene Zeitungsleser und Fernsehzuschauer können sich mit Recht fragen, warum legale, private Waffen immer und immer wieder auf der Agenda von vielen Medien, Behörden und Politikern stehen, obwohl das ihrer Kriminalitätsrelevanz nicht ansatzweise entspricht, und es zeitgleich erhebliche andere Probleme der Inneren Sicherheit gibt. Die Begründung ist einfach: Eben weil die Innere Sicherheit zeitgleich vor komplexen, schwer beherrschbaren Herausforderungen steht, für die Lösungsstrategien schwer medial vermittelbar sind und den Durchschnittsbürger beeinträchtigen, muss der Legalwaffenbesitz thematisiert werden.
Solide Outdoor-Ausrüstung für Licht, Wärme, Nahrungszubereitung
Man muss kein „Freund“ von Krisenszenarien und Survivalism sein, um in eine solide Ausrüstung für „die großen Drei“, Licht, Wärme und Nahrungszubereitung, zu investieren – die gelegentliche Nutzung einer Jagdhütte oder einer Schlafkanzel reicht aus, um sich darüber Gedanken zu machen. Im Folgenden werden einige bewährte und vor allem solide Produkte besprochen. Selbstverständlich gibt es jeweils Wettbewerbsprodukte, die hier genannten sind aber persönlich auf Herz und Nieren erprobt.
Maisjagd - Kalt und heiß
Gastbeitrag
Drei, vier Stunden im Auto dem neuen Tag entgegen. Die Fahrt war nicht lang gewesen. Selbst frühmorgens nicht. Vorgestern erhielten wir die Nachricht. Jäger werden gesucht. Und gute Hunde. Heute ist es so weit. Der Sommer war erst sehr heiß. Dann war das Wetter wechselhaft. Für heute ist einer der letzten heißen Tage angesagt. Ich stehe kurz vor einer Jagdreise ins Ausland und will den letzten Sommertag in Deutschland mitnehmen. Ich weiß, es wird ein schöner, ein heißer Tag am Maisfeld werden.
Drei, vier Stunden im Auto dem neuen Tag entgegen. Die Fahrt war nicht lang gewesen. Selbst frühmorgens nicht. Vorgestern erhielten wir die Nachricht. Jäger werden gesucht. Und gute Hunde. Heute ist es so weit. Der Sommer war erst sehr heiß. Dann war das Wetter wechselhaft. Für heute ist einer der letzten heißen Tage angesagt. Ich stehe kurz vor einer Jagdreise ins Ausland und will den letzten Sommertag in Deutschland mitnehmen. Ich weiß, es wird ein schöner, ein heißer Tag am Maisfeld werden.
Ein Jahr JagdWaffenNetzwerk: Ausblick und Rückblick
Vor genau einem Jahr wurde das JagdWaffenNetzwerk als Projekt einer kleinen Gruppe von Jägern gegründet. Unsere Absicht war es, Jäger und andere Legalwaffenbesitzer miteinander zu vernetzen, auf besondere Problemstellungen in Jagdpolitik und Waffenrecht hinzuweisen, Aktionen im Sinne der Jagd und des legalen Waffenbesitzes durchzuführen und für alle Interessierten eine leicht zugängliche Gegenöffentlichkeit herzustellen - erstens abseits der verbandspolitisch gebundenen oder wirtschaftlich orientierten Fachzeitschriften und zweitens abseits der allgemeinen Medien, die bestenfalls wenig Verständnis für jagdliche und legalwaffenrechtliche Belange zeigen und schlechtestenfalls irreführende Information betreiben. Das einjährige Bestehen ist zwar kein Anlaß für Feierlichkeiten, wohl aber einer für einen kurzen Rück- und Ausblick.
CIC: Nationalparks sind nicht das Allheilmittel für den Wildschutz in Afrika
„Nachhaltige Jagd und Nationalparks sind keine Gegensätze. Es sind zwei Seiten derselben Medaille,“ sagte der Präsident der CIC-Tropenwildkommission, Dr. Rolf D. Baldus in einer Pressemiteilung des International Council for Game and Wildlife Management (CIC).
Weiter heißt es, der CIC "reagierte damit auf die zunehmenden Berichte über dramatische Rückgänge der Wildbestände in Afrikas Nationalparks. So wurde vor wenigen Tagen eine Forschungsarbeit der Universität Cambridge veröffentlicht, nach der im Schnitt rund 60% der großen Säugetiere in den Parks in Afrika seit 1970 verloren gegangen sind. Die Gründe liegen vor allem in der Wilderei für den Handel mit Wildfleisch und einer Unterfinanzierung der Parks."
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