Browning Maxus, Beretta Unico, Benelli Vinci: Neue Selbstladeflinten für die Auslandsjagd


Ich möchte zur Flugwildjagd nach Südafrika fahren. Ich führe eine Bockdoppelflinte von Browning (B525), eine schöne Waffe mit schönem Schaftholz, mit der man sich überall gut sehen lassen kann – wie ungefähr sage und schreibe eine Million andere Jäger auf der Welt auch, die eine solche Waffe bisher gekauft haben. Möglicherweise werde ich sie nach Afrika mitnehmen, aber keinesfalls als einzige Flinte für den permanenten Einsatz auf Flugwild. Ich möchte eine Waffe mit schnellem zweiten und dritten Schuss, mit der ich mich nicht so in Acht nehmen muss, eine Selbstladeflinte mit Kunststoffschaft also.

Information als Waffe: Information Operations der US-Streitkräfte

Die Frage, was wir welchen Medien wie glauben können, hängt nicht nur von den Medien selbst ab, sondern auch von weiteren Einflussgrößen auf die öffentliche Meinung. Dazu zählen auf internationaler Ebene nicht nur supranationale Organisationen, internationale Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen, sondern auch Regierungen und Streitkräfte. Über das Konzept Information Operations (IO) der US-Streitkräfte gibt es zahlreiche Veröffentlichungen, deren Großteil jedoch von populärwissenschaftlichen Auffassungen über die Charakteristiken von Krieg und Information geprägt ist. Wenige beziehen sich direkt auf das IO-Konzept, obwohl es frei zugänglich ist.


Sprachhilfe: Englisch für die Jagd

Wer als Soldat im Auslandseinsatz war, erinnert sich vielleicht an die kleinen Sprachhilfen, die einem die situationsbedingt wichtigsten Wörter in der Landessprache nennen. Schließlich nützt auch der handlichste Langenscheidt-Sprachführer nichts, wenn er nicht die speziellen Wörter enthält, die man braucht oder, wenn man ihn gar nicht erst mitnimmt, um Gewicht zu sparen. Es ist insbesondere für den Vielreisenden wenig sinnvoll, jagdliche Begriffe in allen möglichen Landessprachen zu lernen.

"Vorurteile abbauen beim Gästeschiessen". Ein Erlebnisbericht

Vorurteile gegenüber dem legalen Waffenbesitz und Waffen generell fußen häufig auf mangelndem Wissen und fehlender Erfahrung. Ich habe es in der Vergangenheit häufig erlebt, dass das persönliche Erlebnis mit einer Schusswaffe bei „Zivilisten“ wahre Wunder wirkt. Mancher Arbeitskollege, den ich mit auf den Schießstand genommen habe und der im Leben vorher noch keinen scharfen Schuss abgegeben hat, sieht die (Waffen-)Welt jetzt viel unverkrampfter.

Südafrikas Kriege: Gegen ANC und SWAPO

Südafrika war bereits von 1899 bis 1902 Schauplatz eines Krieges zwischen Großbritannien und den Burenrepubliken Transvaal und Oranje Free State, die nach einem ersten Waffengang gegen die Briten in den 1840er Jahren entstanden waren, als die Buren Natal und die Kapkolonie räumen mussten und mehrfach Schauplatz von Annektionsversuchen und Burenrevolten wurden.

Rhodesiens Krieg 1965-1980. Afrikanische Counter Insurgency und östliche Aufrüstung

1963 war die Zentralafrikanische Föderation, die 1953 aus Nordrhodesien, Südrhodesien (seit 1922 formell britische Kolonie mit Selbstverwaltung) und Njassaland gebildet worden war, aufgrund der Unabhängigkeitsbestrebungen schwarzer Nationalisten zerbrochen. Nordrhodesien erlangte als Sambia die staatliche Unabhängigkeit, Njassaland als Malawi. In Südrhodesien dauerte die weiße Herrschaft, die sich allerdings auf ein von der Hautfarbe unabhängiges Wahlrecht stützte, das Einkommenssteuerpflichtigen vorbehalten war, wesentlich länger an – nicht zuletzt aufgrund der Uneinigkeit und des Antagonismus der verschiedenen schwarzen Unabhängigkeitsbewegungen und ihrer Führer und wegen der exzellenten Counter Insurgency-Fähigkeiten der schlecht ausgerüsteten und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen rhodesischen Streitkräfte.

Täuschung in militärischen Konflikten

Täuschung ist ein jahrhundertealtes bewährtes Kriegsmittel und hat zum Ziel, den Gegner im Hinblick auf die eigenen Kräfte, den Raum sowie die eigene Absicht und Gliederung irrezuführen und schließlich falsch handeln zu lassen. In der Verteidigung und im Angriff bietet Täuschung u.a. die Möglichkeit, das Überraschungsmoment zu erringen und Mängel an Kräften und Mitteln auszugleichen.

Dead Tough, Solid, Lion Load: A-Square's Triumvirat

Man kann heute auf Reisen unterschiedliche Kaliber einsetzen, auch ohne mehrere Waffen mitzunehmen. Die Möglichkeit zum Laufwechsel bei modernen Repetierern macht es möglich. Wie steht es aber um die Möglichkeit, mit einer Waffe unterschiedliche Geschosse einzusetzen - ohne die Waffe erneut einschießen zu müssen? Unterschiedliche Geschosse mit gleichen ballistischen Eigenschaften sind ein alter Traum - gerade von Auslandsjägern.